Stadttheater, Langenthal
Erneuerung
2. Rang, Projektwettbewerb
Die Verlegung des Eingangs auf die Nordseite bedingt, dass die Hierarchie der Fassaden neu definiert werden muss. Sowohl die baulichen Massnahmen, wie auch die Gestaltung der Umgebung müssen im Ausdruck, wie das bestehende Gebäude, klar und kräftig sein. Mit dem Portikus, im Massstab und Proportionen an den Bestand angeglichen, bedienen wir uns einer im Barock und Klassizismus vertrauten Geste und definieren so die Nordseite eindeutig als Hauptfront.
Durch das Entfernen der Bäume, die erhöhte Platzierung des Gebäudes mit grosszügiger Treppenanlage, erhält das Stadttheater die angemessene Präsenz als kultureller Bau am Eingang der Stadt.



Erdgeschoss

1.OG + 2.OG

Schnitt

Ansicht
Karte
Text
Die Verlegung des Eingangs auf die Nordseite bedingt, dass die Hierarchie der Fassaden neu definiert werden muss. Sowohl die baulichen Massnahmen, wie auch die Gestaltung der Umgebung müssen im Ausdruck, wie das bestehende Gebäude, klar und kräftig sein. Mit dem Portikus, im Massstab und Proportionen an den Bestand angeglichen, bedienen wir uns einer im Barock und Klassizismus vertrauten Geste und definieren so die Nordseite eindeutig als Hauptfront.
Durch das Entfernen der Bäume, die erhöhte Platzierung des Gebäudes mit grosszügiger Treppenanlage, erhält das Stadttheater die angemessene Präsenz als kultureller Bau am Eingang der Stadt.
Daten
Adresse: Aarwangenstrasse 8, 4900 Langenthal, Schweiz
Partner:
Generalplanermandat:
Suter + Partner AG Architekten (Teamleitung)
Thomas Hostettler, dipl. Architekt ETH, Bern
Roschi + Partner
W + S Landschaftsarchitekten BSLA, Solothurn
Szeno Engineering, Stans
Henauer Gugler, Bern
Wettbewerb: 2012
Baukosten: 7,0 Mio
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