Schweizerische Botschaft, Wien
Sanierung und Restrukturierung
Die Schweizer Botschaft, ehem. Reitschule mit Wirtschaftsgebäuden des Palais Schwarzenberg wurde 1751 von Andrea Altomonte erbaut. 1927-1929 wurde von Karl Wilhelm Schmidt eine Neugestaltung vorgenommen, bei der man sich an die barocken Formen anlehnte. Die Liegenschaft wurde während der letzten Jahre immer wieder punktuell erneuert. Der angestaute bauliche Sanierungs- und räumlich, nutzungsmässige Veränderungsbedarf soll nun als einheitliches Konzept realisiert werden.
Es werden hohe Anforderungen an die Gesamtsanierung gestellt: Hohe gestalterische Qualität der Innenräume (Denkmalpflege), gute Material- und Bauqualität, systemgetrenntes und qualitätsvolles Konzept der Haustechnik.


Karte
Text
Die Schweizer Botschaft, ehem. Reitschule mit Wirtschaftsgebäuden des Palais Schwarzenberg wurde 1751 von Andrea Altomonte erbaut. 1927-1929 wurde von Karl Wilhelm Schmidt eine Neugestaltung vorgenommen, bei der man sich an die barocken Formen anlehnte. Die Liegenschaft wurde während der letzten Jahre immer wieder punktuell erneuert. Der angestaute bauliche Sanierungs- und räumlich, nutzungsmässige Veränderungsbedarf soll nun als einheitliches Konzept realisiert werden.
Es werden hohe Anforderungen an die Gesamtsanierung gestellt: Hohe gestalterische Qualität der Innenräume (Denkmalpflege), gute Material- und Bauqualität, systemgetrenntes und qualitätsvolles Konzept der Haustechnik.
Daten
Adresse: Prinz Eugenstrasse 7-11, A 1030 Wien, Österreich
Bauherrschaft: BBL Bundesamt für Bauten und Logistik Bern
Partner:
Generalplanermandat:
Suter + Partner AG Architekten (Teamleitung)
PGMM Schweiz AG, Worblaufen
Grolimund & Partner, Bern
BERING AG, Bern
Gmeiner Haferl, Wien
ALL Projekt, Wien
Wettbewerb: 2011
Planung: 2011 - 2012
Ausführung: 2013 - 2014
Baukosten: 8,8 Mio
pdf